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  • Maximilian

TEXTE VOR UND NACH DER MEDITATION




Meist ist es hilfreich, sich vor der Meditation in eine gute Schwingung zu bringen. Und nach der Meditation ist es schön, die Energie, die entstanden ist, noch einmal in eine gute Bahn zu lenken.


Dazu können folgende Texte hilfreich sein:


Vor der Meditation:

Mit meinem Körper, meinem Herz und meinem Geist verbinde ich mich mit der Grenzenlosen Weite des Raumes, die kein Urteil und keine Unterscheidung kennt.


Mit meinem Körper, meinem Herz und meinem Geist verbinde ich mich mit der Dynamik der Phänomene, die das makellose, selbstentstehende Spiel des Raumes sind.


Mit meinem Körper, meinem Herz und meinem Geist verbinde ich mich mit dem Höchsten Potenzial meiner Weisheit, der Essenz und dem Wesen meines Seins, der Großen Vollkommenheit, der nichts hinzuzufügen und von der nichts wegzunehmen ist.

(3x)


Ohne Unterschied ist alles rein seit anfangloser Zeit.


Vor mir selbst und vor allen fühlenden Wesen erkläre ich meine Absicht, mein Potenzial des Wachstums und des Erwachens zu entfalten, mein Leben in Großer Freude zu leben, dienend zu hüten, was mir anvertraut ist, und damit alle Wesen auf Ihrem Weg der Entwicklung und des GLÜCKS hilfreich zu unterstützen.

(3x)



Nach der Meditation:


Möge der Verdienst dieser Praxis der Befreiung der Wesen, aller anderen, so wie meiner eigenen, zugutekommen.


Möge ich in der Lage sein, die irrigen Ansichten von „Freund“ oder „Feind“ aufzugeben.


Möge ich in der Lage sein, zu erkennen, was heilsam ist, und was nicht heilsam ist, und aus dieser Erkenntnis heraus das Heilsame tun und das Unheilsame aufgeben.


Möge die Einsicht in die Natur der Dinge, so wie sie sind wachsen, und dadurch alle widrigen Umstände, alles Leidvolle und alles, was uns in den Illusionen der Vergänglichkeit gefangen hält, schwinden.


Möge ich in jedem Augenblick in meinem höchsten Gewahrsein verweilen und in Klarheit und Achtsamkeit den Wesen, denen ich begegne von Nutzen sein.


Möge in den Zeiten, in denen ich meiner Verblendung erliege, die Verbindung zum Ursprung bestehen bleiben, als sicherer Anker, unzerstörbare Festung und sicherer Schutz.


Möge zum Zeitpunkt des Todes die Einsicht in die Natur des Geistes völlig gereift sein, so dass mein Wirken zum Wohle aller zu seiner Erfüllung gelangt.


Mögen alle Wesen das Glück finden, das keine Ursache und keine Bedingung braucht, und dadurch aus dem Kreislauf der Unwissenheit, der Begierde und des Hasses befreit sein.


OM AH HUM VAJRA GURU PADMA SIDDHI HUM

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Maximilian Buchmayr

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